WIR-Prozess für Familienangehörige_2

WIR-Prozess für Familienangehörige (WIR-F)

Die erste Gemeinschaftserfahrung machen die meisten in der Familie, in der sie aufgewachsen sind. In unseren WIR-Prozessen erleben wir immer wieder den Schmerz von TeilnehmerInnen über die Unmöglichkeit, mit seinen Eltern in Beziehung zu sein oder umgekehrt, seinen erwachsenen Kindern, den Geschwistern oder dem Partner/der Partnerin wirklich begegnen zu können.
Im WIR-Prozess lernen und üben die TeilnehmerInnen eine Art von Kommunikation, die eine Annäherung an tiefere Begegnungen möglich macht.

Zum WIR-Prozess für Familienangehörige (WIR-F) laden wir „im Familienpack“ ein: (Ehe-) Paare, Vater-Sohn/Tochter, Mutter – Sohn/Tochter oder Geschwisterpaare, die ihre Beziehung zueinander vertiefen möchten oder das Experiment wagen, langjährig gewohnte Wege des Miteinanders zu verlassen und sich neu zu begegnen. Sie machen eine gemeinsame Erfahrung, auf die sie sich später immer wieder beziehen können.

Der WIR-Prozess ist kein therapeutisches Setting und nicht geeignet, um schwierige innerfamiliäre Konflikte zu bearbeiten. Im Zweifel bitten wir Interessenten, sich mit einem der Begleiter vorab zu beraten.

Bitte meldet euch gemeinsam an, in der Konstellation, in der ihr teilnehmt.

 

Anmeldung

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Name & Adresse
(wenn nicht Deutschland)
Teilnehmer
Erwachsene
1. Erwachsener
Sonstiges